Samuel-von-Pufendorf Gymnasium

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25.11.2017
04:42 Uhr

News
Seite 22 von 34: Nachricht 106 bis 110 von insgesamt 170 Nachrichten
 
Kurz zusammengefasst
29.11.2004Advent, Advent ein Lichtlein brennt - Der Weihnachtskalender der TUC
26.11.2004goethe spielt flöte aufm schiller sein piller
15.11.2004Einladung zum 4. Absolvententreffen
04.11.2004Festlegung des Community-Beitrages
21.10.2004FreeSMS-Service jetzt wieder verfügbar Tanzen
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29.11.2004Advent, Advent ein Lichtlein brennt - Der Weihnachtskalender der TUC

von Martin Wolf
Hallo liebe Weihnachtsfreunde!!!

Nun ist es mal wieder so weit, der erste Advent ist schon vorbei und der 1. Dezember ist nicht mehr weit. Sicherlich hat jeder von euch bereits für sich einen Weihnachtskalender gebastelt oder gekauft. Ein solcher Kalender soll auch hier auf unserer Abiseite nicht fehlen. Und da niemand einen virtuellen Adventskalender so

wundervoll gestalten kann, wie die Wichtel der TU-Chemnitz das tun, habe ich mir erlaubt, den Verweis auf den Adventskalender der TUC in unsere Seite mit einzubauen.
Ab dem 1. Dezember um 00.00 Uhr wird im rechten Seitenrahmen das Icon des Kalenders zu sehen sein, über das man direkt zum TUC Adventskalender gelangt. Die Macher dieses traditionellen WWW-Kalenders, die ich

übrigens persönlich kenne, erhoffen sich mindestens eine halbe Million Besucher. Also, glei guggen! Aber, NICHT schummeln So nicht!
Ich wünsch euch viel Freude mit diesem Kalender. Wer weiß, vielleicht kommt ja jemand auf die Idee nächstes Jahr einen eigenen Adventskalender speziell für unserer Abiseite zu entwerfen Zwinkern

Fröhliche Vorweihnachtszeit!
Martin

 
26.11.2004goethe spielt flöte aufm schiller sein piller

von Steven Lange
beginnen möchte ich mit einem plagiativen postulat, um mal wieder eindruck zu schinden, daraus nährt sich ja mein wesen, mein schwaches, beleuchtet man es analytisch.

die liebe, hat ja auch kein so gutes image, man kann sie nicht erzwingen und festhalten, denn unbeeindruckt von der riesennachfrage vergrößert sie keineswegs ihr angebot, so arrogant ist sie, die liebe.

so jetz hatte ich einen einleitenden satz eine art anfang einer struktur. der mensch liebt es ja die welt in vierecke zu unterteilen dessen einzelne flächeninhalte man genaustens berechnen kann. vielleicht ein kleiner bezug, damit man die welt im endeffekt auch bewerten kann. (liebe le(e)hrkörper und alle die die welt korrigieren um am ende „die richtigkeit“ mit einer flasche vodka zu besaufen). man darf aber hierbei nicht vergessen, keineswegs vergessen, dass man diesem unebenen relief ein fadenkreuz korsettähnlich um die trachea legt um sie zu beschreiben.
meine damen, meine herren sie sehen ich schweife ab zu weilen, dem will ich entgegenwirken und zurück zum plagiat kommen „die liebe …“ nein kein peter lauster, keine psychologie eines phänomens sondern benjamin von stuckrad-barre. warum führe ich diesen autor an? was will uns der dichter damit sagen? ich wollte mir nicht die mühe einer komplexen überleitung machen, sondern direkt das kapitel“literaturkanon“ im buch remix 1 von stuckrad-barre plakatieren. (komme später wenn lustähnliches anwandelt drauf zurück)
bevor ihr jegliches fruchtwasser wieder auskotzt, welches ihr ab dem 3 monat nach der zellteilung zu trinken angefangen habt und dieses nach dem essen eurer mutter schmeckte,wonach ihr erste präferenzen entwickelt hattet, muss ich hier mal wieder eine art werdegang drapieren. wenn ich ein spiel schon zur schau stellen will, um im nachhinein mit einer resonanz vom platz zu gehen, einer möglichst großen wohlgemerkt muss es von pathos vollgefressen sein, jede minute bereit zu platzen, wir reden hier nicht nur von herz, sondern lidokain bis in die letzte pore.
also ich fange an, ich hasse (natur)wissenschaft, ich verabscheue sie zutiefst. diese regeln, diese normen, diese formeln, diese biochemie. diese erklärung, das die basis dieses satzes aufgrund eines serotoninmangels in peripheren gebieten meines nervalen orbits entspringt. ja genau diese galle trieb mich dazu, zumindest bis zum physikum medizin zu studieren. diese abstruse gedankengeflecht, gebaut auf einem starken fundament aus luft. das in den meisten fällen funktioniert und sich der mensch schnell dem wort „richtig“ nähert.
ich liebe es, mich in einem stall zu bewegen, wo jedes mich umkreisende wallach scheuklappen trägt, um wie ein kastriertes schwein im kreis zu laufen um eventuell eines tages alfred nobels dynamitschrank zu leeren.
ja ich wollt es voll auf die fresse wenn man so will, ich habs ja auch nicht anders verdient, so sitze ich jetz an der charité (nc 1,0 bzw. 1,1 auswahlgesprächschance 1:1000)
die forschungsplätze auf einem der besten und größten campii der welt befindlichen max-planck instituts sind extra für uns besseren, nicht proletarischen, dem

arischen nahe kommenden menschen reserviert und der chefarzt für thoraxchirurgie fährt einen schwarzen ferrari testarossa. ihr seht ich zerre sie noch mal unter den scheffel die wissenschaft, die kann dafür erstmal nichts, aber öffnet man mal den garten mit integriertem bhodibaum, welcher hinter den zwei gläsernen kugeln in unserem kopf sich befindet, so reißt es einem das herz heraus (kardioektomie)
also was tun? die kunst!
sie küsste schon immer die innenseiten meiner schenkel, so dass ich als heterosexuelles wesen, in diesen momenten aufhörte definitionen zu frönen. bereits akzeptiert am bauhaus dessau, war die welt davor, für einen einwöchigen quantensprung mein zuhause, genau beleuchtet der sandkasten. ja ich pennte im sandkasten um von dort aus früh zur vorlesung zu gehen. man muss ja individuell den lampenschirm der welt anknipsen. (ein herr sachsenröder stand mir bei projekten dieser art wie ein abgerichtetes nilpferd grundsätzlich zur seite)
ein traumhaftes studium muss man sagen, doch keine visionen der verlierer und lebenden toten dort, dessau eine tote stadt.kein input. ruinen aus herrlich antifaschistisch umsomehr sozialistischen setzkästen, die den kern eines lebens bilden sollten, vielen eventuell mehr bekannt als zentrum.dort soll man leben (ja zeit des studiums ist auch leben)
gekommen um walter gropius zu frönen war der campus mehr eine insel schöner architektur und individuen. doch zu jung um robinson ohne happy end zu spielen. wahrscheinlich hätte ich dort irgendwann als albert speer geendet und wahrscheinlich eine neuauflage von „mein kampf“ geschrieben und vom 1000jährigen germania gelallt. zurück in den puls,halt an den puls soll es ja heißen.
berlin i’m back. inspiration needed. bleibe bereits weg, somit unterkunft bei schauspielern die sofort meine bühnenreife attestierten, entschuldigt die arroganz aber das is mir schon klar, seit dem ich sechs bin. das die bretter die die welt bedeuten mich irgendwann wieder küssen werden, ist mir nicht neu, aber momentan zu apoplex. ich habe zu viele lutscher das zäppel streicheln lassen, nun brauche ich karries. ja ich brauchs um irgendwann, die dritten „nach meinem bilde“(prometheus) formen zu lassen. also jagte ein kunstprojekt das nächste auch mtv ein teil meiner reise. da der legendäre gassenhauer „in der kürze liegt die würze“ in meinen augen nur auf langweilige menschen bzw. auf feminine textilien zutrifft zwing ich mich zum versuch der vollständigkeit.
mtv: das frau kalau experiment
als ossi, eine mauer kein hindernis, also drüber, nicht vergessen beim runterspringen sich das linke sprunggelenk zu dehnen(supinationstrauma mit talusvorschub sinister).
dafür kriegst du dann zwei röntgenbilder gratis und triffst märchenfiguren, sogenannte surreale rätsel der begierde die es eigentlich gar nicht gibt. (hübsche junge ärztin, positiv krank in der birne, ohne scheuklappen mit dem potential des sofort verliebens)
doch weiter im stoff, nach der mauer, die bahnschienen, dann die mtv eingangshalle und dann sich-seiner-selbst-bewusst-sein-schema anwenden. rein in die noch künstlichere welt
„guten tag mein name ist lange, war

letzte woche schon zugegen, wollte mich fürs praktikum einschreiben“
wie jetz?!? meuterei!!!! alternativer empfang flog fasst der tampon aus der peripherie. verdun II. „wer bist du überhaupt, was willst du?“ zeit für little boy und hiroshima.
„frau kalau sprach mit mir (name aus netz entwendet), telefonisch, nachvollziehbarer weise,ich sollte nur noch mal vorbikommen alles klären“ treffer und versenkt!!!
doch dann pearl harbour „ok ich ruf sie mal runter…“ eine nette dame diese frau kalau, mein name war ihr nichtüberaschenderweise komplett neu, gänzlich unbekannt wäre auch ein schönes synonym. doch kriegshelden gehen nicht ohne medaille vom schlachtfeld.
frau kalau: „ich kenn dich zwar nicht, aber ganz schön clever,mitkommen, wir brauchen solche menschen!“ schönes bureau die dame, die macht die über einen hingeht und deren hufe wir küssen(der untertan), die frau war ja leicht zu begeistern, nein die welt. rechter fuß in der tür (linker bereits angeschwollen) experiment geglückt. fallbeschleunigung 9,81m/s².laborwert!
praktikumsplatz sicher. soll mich melden bei zeitlichen kapazitäten.

als kunstprojekt 40239, der beweis einer lagerfeldschen aussage (menschen die sich langweilen erwarten von der umwelt unterhalten zu werden), wie der hoden auf die stange beim ersten besteigen eines 28er herrenrades knallte,wusste ich du trägst es jederzeit selbst in der hand. oh kurzer recall (häufig verwendetes wort in der geistreichen intellektuellenunterhaltung vom gestrigen heute.) sachse und ich räumten mein komplettes wg.zimmer (40qm²,stuck, parkett, sonnige fensterfront bis zum boden,kronleuchter,3,50hoch) fixierten relativ mittig einen rauschenden fernsehr mit 3 stühlen davor. begaben uns danach in 13 bars in 20 minuten und uns nochdazu als künstler aus. innerhalb jenner zeit erreichten wir 50 proletarier aller länder (spanier,slowaken,franzosen, kroaten, teutonen …) die wir zu einigen suchten.
„ja hallo, wir sind zwei künstler (barfuß und arm in arm versteht sich, sind ja künstler) von der universität der künste und wir wollen so viele menschen wie möglich in einem leeren raum zusammen bringen und schauen wie sich menschen die sich noch nie zuvor gesehen haben in einem leeren raum untereinander interagieren“ sehr geil sag ich da nur,denn es stieß auf genügend resonanz so dass wir publikum in unserem raum, leeren raum, empfangen durften.“ herr lagerfeld hatte recht und wir hatten es bewiesen. innerhalb von 20 minuten wurde spannung völlig kostenlos aus dem nichts erzeugt. entgegen des energieerhaltungssatzes, da ja mehr energie rauskam als reingesteckt wurde… hach ja die leere eines raums ist das größte potential was sich einem bieten kann um dort die show zu schmeisen la la la … hatten wir alles schon. das ist mir nicht neu fuckface, aber marxismus leninismus gabs ja auch mal in der allerdings theoretischen betrachtung der welt…

so viel zur bipolaren welt. nein, ein richtig dazwischen zu suchen endet mit suizid, sondern darüber.
pflanzt blumen, jätet den garten, tuts mit liebe und stellt fest, das die liebe trotz steigender nachfrage keinesfalls ihr angebot vergrößert, denn so arrogant ist sie halt,die liebe.

steven

 
15.11.2004Einladung zum 4. Absolvententreffen

von Martin Wolf
Veranstaltung am 27.12.2004
Am 27.12.2004 ist es wieder soweit Tanzen
Das Gymnasium läd auf seiner Website www.gymfloeha.de wieder zum Absolvententreffen ein, das dieses Jahr bereits zum 4. Mal über die Bühne geht.
Der Ort ist wieder der Selbe: Foyer der Schule.
Einlass ist um

19 Uhr und Beginn um 20 Uhr.
Eintritt kostet für Ermäßigte 5 Euro und - falls jemend vollbezahlen möchte - 7 Euro.
Selbstverständlich wird es ab 01. Dezember wieder den "Absolvententreffen-Counter" auf der News-Seite geben, damit es wirklich keiner

verschläft Müde
Ich hoffe es werden alle von euch dieser Einladung folgen, sodass wir uns alle dort mal wieder sehen können.
Aktuelle und nähere Infos zum Absolvententreffen gibt's natürlich (nur) auf der Website der Schule. (glei guggen Lachen

 
04.11.2004Festlegung des Community-Beitrages

von Martin Wolf
Auf die Bitte einiger Community-Mitglieder eine Aussage zur Hoehe des C-Beitrages zu machen, mache ich jetzt diese Zwinkern
Als erstes muss ich bemerken, dass dieser C-Beitrag rein freiwillig ist. Ein Anspruch auf Qualitaet der Seite besteht mit der Zahlung des C-Beitrages nicht!
Zweitens denke ich, dass ein Richtwert von 1,50 Euro/Jahr, wie ihn Andre Riedel vorschlug, angemessen sein sollte, um die

laufenden Kosten der Seite (3,49 Euro/Monat) zu decken. Wer allerdings beabsichtigt mehr zu geben, kann dies selbstverstaendlich auch tun.
Zur Art der Zahlung gibt es zwei Moeglichkeiten:
Entweder per Ueberweisung auf mein Konto oder man uebergibt es mir beim Absolvententreffen am 27.12.2004 in der Schule, zu dem ich zu 99,98% da sein werde.
Wer die bequeme Art der Zahlung per Ueberweisung nutzen

moechte, dem bitte ich um eine kurze Mail, damit ich demjenigen meine Bankdaten mitteilen kann, um diese nicht unbedingt hier veroeffentlichen zu muessen!
Ok, das waere's!

Zum Schluss noch eine Auflistung der Personen, die den freiwilligen C-Beitrag bereits unterstuetzt haben:
Andre Riedel, Andre Schirmer, David Bauer und Marco Franz

MfG Martin

 
21.10.2004FreeSMS-Service jetzt wieder verfügbar Tanzen

von Martin Wolf
Der FreeSMS-Service der Community ist jetzt nach langer Zeit endlich wieder verfügbar Tanzen
Die acht SMS, die

noch in der SMS-Warteschlange lagen habe ich allerdings gelöscht, da ich doch denke, dass diese in

zwischen an Aktualität verloren haben Zwinkern
Ich wünsche euch viel Freude beim weiteren Simsen!


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